
Buchtipp: „Im Wasser sind wir schwerelos“: Eine Liebe, die nur für einen Sommer frei sein durfte
„Im Wasser sind wir schwerelos“ klingt nach Sommer, Haut und erster Liebe, trägt aber von Anfang an den Schmerz des Verlusts in sich. Tomasz Jedrowski erzählt von zwei Männern, die sich im Polen der frühen 1980er-Jahre ineinander verlieben und schnell merken, dass ihre Liebe nur dort frei sein kann, wo niemand sie sieht. Eine Kritik über einen Roman, der an „Call Me By Your Name“ und „Brokeback Mountain“ erinnert, aber weniger vom großen Drama lebt als von der leisen Trauer danach.









